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Sudhaus

Wir brauen nur eigene Kreationen, inspiriert von wenig bekannten, vergessenen historischen Bierstilen und von der internationalen Biertradition.

Wir brauen nur mit Flaschenreifung, mit Naturdoldenhopfen, mit Spezialmalzen, offener Gärung und naturbelassen ohne Filter.

Wir brauen nur das Bier, das wir auch selbst am liebsten trinken – mit üppigem Schaum, aromatischem Duft und einem einzigartig intensiven Geschmackserlebnis.

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Flaschenreifung
Die traditionelle Methode
Wir brauen nach der traditionellen Methode mit Flaschenreifung. Die Biere bekommen eine Dosage und reifen in der temperierten Reifekammer bei 25°C für mind. 10 Tage nach der Abfüllung. Auf diese Weise erreichen wir eine einzigartige Geschmackstiefe.

Die sehr feinperlige Kohlensäure wird perfekt in den Bierkörper eingebunden und sorgt für eine stabile Schaumkrone im Glas. Die Flaschenreifung garantiert Sauerstofffreiheit in der abgefüllten Flasche und ist in Verbindung mit dem Naturpapier als Lichtschutz die Garantie für die besonders lange natürliche Frische unserer seltenen Biere.

Naturhopfen
Ganze Dolde – voller Geschmack
Wir brauen nur mit Naturhopfen. Nur ganze Dolden kommen in den Sudkessel. So erzielen wir die beste Bittere mit dem feinsten Duft auf die natürlichste Brauart. Je nach Bierstil setzen wir Hopfensorten aus der ganzen Welt ein, z.B. aus der Hallertau, aus Japan, Neuseeland oder Australien.
Der temperierbare Hopfengeber
Wir brauen mit einem in Deutschland einzigartigen, temperierbaren Hopfengeber. So können wir das beste Duftspiel aus dem Naturdoldenhopfen herausholen.
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Spezialmalze
Die Mischung macht’s.
Wir brauen mit Spezialmalzen aus Gerste, Weizen, Hafer und Roggen. Sie sorgen für die samtweiche bis cremige Textur unserer Seltenen Biere. Mit der unterschiedlichen Röstung der Malze brauen wir Biere von strohgelb über kastanienbraun bis zu tiefschwarz und erreichen spannende Duftspiele, z.B. von Espresso oder Bitterschokolade.
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Brauereibesichtigung

Offene Gärung
Das Geheimnis der Seltenen Biere
Unsere Seltenen Biere gären in flachen, offenen Gärwannen. Nur so können die obergärigen Hefen ganz ohne hydrostatischen Druck ihr komplexes Duft- und Geschmackspotenzial entfalten, z. B. fruchtig (zitrus-, aprikosen-, ananasartig) oder würzig (rumähnlich oder pfeffrig). Bei jedem Bier werden jeweils zwei unterschiedliche Hefen eingesetzt, z.B. Abteihefen oder Bière-Brut-Hefe.

Alle unsere Biere durchlaufen drei Gärschritte: Hauptgärung in offenen Wannen, Nachgärung in Tanks für die erste Anreicherung mit CO2 und die dritte Gärung in der Flasche mit einer zweiten Hefe für die Perfektionierung des Geschmacks, der Schaumstabilität und der feinperligen Kohlensäure.